Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: +++ Das Original seit 1291 +++ Patriot Patriote Patriota Patrioten Patriots Eidgenossen Schweiz Suisse Svizzera Switzerland Swiss Helvetia Rütli Grütli. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

1

Montag, 30. Juli 2012, 22:57

Was machen EU-Beamte in der Karibik?

Neue Aufgaben-Felder

Was machen EU-Beamte in der Karibik?

Karibik, Barbados. Blauer Himmel, weißer Strand, Sonne satt. Arbeitsbedingungen wie im Paradies! Wovon man eigentlich nicht einmal zu träumen wagt, dürfen 39 EU-Beamte hautnah erleben.

Die Europäischen Kommission hat in dem Inselparadies eine Dependance eingerichtet – über 7000 Kilometer weg vom europäischen Festland.

Kostenpunkt für den EU-Steuerzahler: zweieinhalb Millionen Euro – jährlich.

Die Delegation vertritt laut eigener Darstellung die EU in zehn Ländern und Territorien (z.B. Antigua und Barbuda, Grenada und St. Lucia) und ist dafür zuständig, Gelder unter anderem an Landwirte zu verteilen – bislang immerhin knapp 230 Millionen Euro.

Das schreibt die englische Tageszeitung „Daily Mail“.

Allein rund zwei Millionen Euro sollen für Beratungsleistungen aufgewendet werden. Die EU-Beamten sollen unter anderem Barbados beraten, wie man das Land von einer Zuckerindustrie hin zu einer eigenständigen und damit unabhängigeren Zuckerrohrindustrie entwickeln kann.

Ein britischer EU-Politiker schlägt jetzt Alarm.

Es sei nicht hinnehmbar, so Nigel Farage, „den Luxus-Lifestyle von Eurokraten zu finanzieren, während viele Steuerzahler in Großbritannien Schwierigkeiten haben, ihre Familie über Wasser zu halten“.

Das letzte Wort in Sachen Barbados war das allerdings nicht…

Quelle:
http://www.bild.de/politik/ausland/europ…04112.bild.html

Ähnliche Themen