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Mittwoch, 5. Dezember 2012, 06:10

Eine Armee – Ein Fussballstadion

Eine Armee – Ein Fussballstadion

Bundesrat Ueli Maurer hat zu dieser Zahl kürzlich einen eindrücklichen Vergleich präsentiert:

Das Stadion des derzeit wohl besten Fussballclubs Europas, des FC Barcelona, fasst 100‘000 Zuschauer.
Die gesamte Schweizer Armee, das gesamte dem Land für den äussersten Notfall zur Verfügung stehende Heer
kann also in einem einzigen Fussballstadion, jenem von Barcelona, untergebracht werden.


Was aber, wenn unser Land einmal sehr konkret und sehr ernsthaft bedroht wird, wenn z.B. Terroristen mit Anschlägen drohen?
Anschläge, die punktuell grundsätzlich fast überall denkbar sind! Wenn dann Transitachsen – Strassen wie Bahnlinien – durch
Soldaten zu bewachen und zu sichern wären? Wenn gleichzeitig Flughäfen und Orte grosser Bevölkerungs-Ansammlungen –
also die Bahnhöfe von Zürich, von Bern, von Genf, von Basel usw. – abgesichert und gleichzeitig auch noch wichtigste
Infrastrukturanlagen – Kraftwerke – geschützt werden müssten? Reichen dann die 100'000 Mann – gleichviel wie die
Zuschauerschaft im grössten Fussballstadion Europas?

Wertfaktor Miliz
Dafür ist der Beweis noch zu erbringen! Wir wollen, wenn wir diese Frage stellen, nicht Panik heraufbeschwören. Selbstverständlich ist eine Armee mit 100'000 Mann, solange sie gut ausgebildet, kompetent geführt, modern bewaffnet und zeitgemäss ausgerüstet wird, ein äusserst wirksames, von jedem potentiellen Angreifer mehr als nur ernstzunehmendes Abhalte-Instrument. Noch abhaltewirksamer sind die 100‘000 Mann, wenn unsere Armee ein Milizheer ist und auch bleibt – was auch in Zukunft bedeutet, dass jeder gesunde junge Mann und jede sich freiwillig dafür meldende junge Frau gründlich ausgebildet werden. Auf diesem Konzept beruht der «Wertfaktor Miliz»: Möglichst Alle sind gut auszubilden – nur Wenige werden ständig unter Waffen gehalten – aber mit einer eingespielten, perfekt funktionierenden Mobilmachungsorganisation können alle Wehrpflichtigen rasch aufgeboten werden. Und alle anderen, welche die eigentliche Wehrpflicht abgeleistet haben, erfüllen – von ihrer seinerzeitigen Armee-Ausbildung noch immer profitierend – im Rückwärtigen wertvolle Schutzaufgaben – als Zivilschützer!

Dieses Konzept ist Ernstfalltauglich. Gerade darum will es die politische Linke, die Gesellschaft «Schweiz ohne Armee» zertrümmern.
Auf dass unser Land wehrlos – und damit von allen Seiten erpressbar – werde. Dieses Ziel verfolgen sie mit der Wehrpflicht-Abschaf-fungsinitiative.
Nächstes Jahr ist über diese unsere Armee und unser Land schutzlos jeglicher Zerstörung ausliefernde Initiative abzustimmen.

Dann gilt es, diese Wehrpflicht-Abschaffungsinitiative deutlich bachab zu schicken!

von

Ulrich Schlüer

http://armee-volltreffer.ch/infos/-2012/…allstadion.html